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Aktuelle Nachrichten
+++ AFKA: Gemeinsam für Menschenrechte - Gemeinsam für ein buntes Aschaffenburg! | +++ Mandela-Freund Goldberg: "Nelson wollte Freiheit für alle" | +++ AFKA-Ehrenmitglied Ruth Weiss beschreibt Leben und Werk Mandelas | +++ Nelson Mandela ist tot | +++ Fotos von der Preisverleihung |
Willkommen
Wir sind Freundinnen und Freunde Afrikas, die am Untermain zu Hause sind, egal ob z.B. in Miltenberg, Aschaffenburg oder Babenhausen. Unsere Mitglieder stammen aus Afrika, aus den USA, aus Deutschland oder irgendeinem Flecken dieser Welt. Jeder Mensch, der ein Herz für Afrika hat, sich für die Förderung von Integration stark macht, oder einfach die  afrikanische Kultur liebt, ist bei uns willkommen.

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Ereignisse

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AFKA: Gemeinsam für Menschenrechte - Gemeinsam für ein buntes Aschaffenburg!
Nachrichten
Unter dem Motto "Aschaffenburg ist bunt" will ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen und kirchlichen Organisationen am Montag, 02.02.2015 um 18:00 Uhr, auf dem Stiftsplatz "für Toleranz und Meinungsfreiheit" auf die Straße gehen. Auch der Stadtjugendring Aschaffenburg, als Vertreter einer multikulturellen und heterogenen Jugend hat sich dem Bündnis angeschlossen. Auch AFKA unterstützt diese Veranstaltung.

Wir laden euch herzlich dazu ein, uns auf dieser Kundgebung zu begleiten, um ein Zeichen für Weltoffenheit und Akzeptanz zu setzten.

Wir würden uns freuen, wenn viele von euch gemeinsam mit uns zeigen, wie wertvoll und bereichernd kulturelle Vielfalt für uns ist. Gemäß dem Motto der Interkulturellen Woche 2015: Das Beste gegen Einfalt? Vielfalt!

Hier noch der Link zur ersten Ankündigung im Main Echo, dort werden morgen auch noch weitere Informationen veröffentlicht: Link


Mandela-Freund Goldberg: "Nelson wollte Freiheit für alle"
Unser Ehrenmitglied Dennis Goldberg äußerte sich im Bayerischen Radio zu Nelson Mandela. Den Beitrag können Sie hier hören: Link
AFKA-Ehrenmitglied Ruth Weiss beschreibt Leben und Werk Mandelas
NELSON ROHLIHLAHA MANDELA
(1918-2013)

„Nelson“ war der Name, den seine erste – afrikanische - Lehrerin ihm
verlieh. Es musste eben ein englischer Name sein. Rohlihlaha, der Name der
Nelson Mandela zu seiner Geburt im östlichen Kap am 18.Juli 1918 von seinem
Vater erhielt, was etwa „Unruhestifter“ bedeutet, zählte nicht. Es gab
damals wenig Respekt für afrikanische Kultur. Sie konnte kaum ahnen, dass in
den 80er Jahren Lord Nelsons Denkmal im Londoner Trafalgar Square Treffpunkt
für Proteste gegen Nelson Mandelas Haft sein würde. Oder erraten, er würde
der erste schwarze Präsident der Republik Südafrikas (1994-1999) werden.
In Mandelas Geburtsjahr wurde auch der Buren „Broederbond“, der Geheimbund
gegründet, der staatliche und gesellschaftliche Strukturen infiltrierte, der
den Weg zum 1948 Wahlsieg der Nationalen Partei ebnete und die Politik
bestimmte. Diese führte zur gesetzlichen Rassentrennung, Apartheid, für
deren Bekämpfung Mandela 27 Jahren hinter Gittern verbrachte. [...]

Lesen Sie weiter unter "mehr lesen".
Nelson Mandela ist tot
Gestern Abend starb Nelson Mandela im Alter von 95 Jahren, Freiheitskämpfer, Staatsmann, Friedensnobelpreisträger und erster farbiger Staatspräsident Südafrikas. Mit ihm tritt einer der wohl grössten Männer der jüngeren Geschichte ab. In Südafrika wurde Staatstrauer für kommenden Sonntag ausgerufen.

Einen Nachruf auf den Pionier der Anti-Apartheits-Bewegung und Versöhnungspolitiker finden Sie hier: Nelson Mandela - sein Leben, sein Südafrika

Fotos von der Preisverleihung


Regierung verleiht Integrationspreise: Drei Projekte ausgewählt
Main-PostRegierungspräsident Paul Beinhofer hat am Mittwoch drei Gruppen aus Unterfranken mit dem Integrationspreis für gelungene Integrationsarbeit ausgezeichnet. Insgesamt waren 25 Projekte aus Unterfranken für diesen Preis vorgeschlagen, so viele wie noch nie, so die Regierung von Unterfranken. Der Preis war zum sechsten Mal ausgelobt worden. Die Integration der dauerhaft und rechtmäßig bei uns lebenden Ausländerinnen und Ausländer sowie der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sei von großer Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft, erklärte Regierungspräsident Paul Beinhofer laut Pressemitteilung seiner Behörde. Die Unterstützung und der Erfahrungsaustausch von Personen, die sich dieser Aufgabe widmen, sei dabei ein zentrales Anliegen.

Der erste Preis, mit 2500 Euro dotiert, ging an das Rucksackprojekt der katholischen Kindertagesstätte St. Maximilian Kolbe in Schweinfurt (siehe nebenstehenden Beitrag). Den zweiten Preis, 1500 Euro, erhielt der Sportclub Heuchelhof für sein Projekt M4all – Migranten-Mädchen machen mit im Alltagssport. Das Projekt wurde im März 2010 gestartet. Es beinhaltet derzeit neben speziellen Fußballangeboten für Mädchen auch Sport-AGs an Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Betreuerinnen mit Migrationshintergrund leiten die speziellen Sportkurse. Von derzeit 45 aktiven Spielerinnen im Verein weisen 29 einen Migrationshintergrund auf. Zusätzliche Unterstützung in ihrem Schultag erhalten die Mädchen durch eine Hausaufgaben- und Lernhilfe in den Vereinsräumen an drei Nachmittagen der Woche, die von Pädagogikstudenten der Universität Würzburg vor dem Fußballtraining angeboten werden.

Der dritte Preis, 1000 Euro, ging an den Verein Afrika Freundeskreis Aschaffenburg, der 2008 gegründet wurde und die Integration von Menschen mit afrikanischem Integrationshintergrund mit Projekten und Veranstaltungen, interkulturellen Begegnungen, Sport- und Jugendarbeit fördert. Der Verein hat derzeit 148 Mitglieder.

(Gerlinde Hartel)
AFKA-Engagement mehrfach geehrt!
NachrichtenLiebe Afkaianer(innen), liebe Freunde und Interessenten,

heute darf ich mich freuen, Euch gleich mehrere gute Nachrichten zu vermelden: Afka hat beim Unterfränkischen Integrationspreis den 3. Preis erreicht. Dies ist für mich nicht nur irgendeine Ehrung, sondern eine Anerkennung der Arbeit unserer Mitglieder und eine Würdigung unseres Engagements für ein besseres Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft.

Der Preis ist mit einem Preisgeld von 1.000 € dotiert und bedeutet für uns Ansporn uns noch stärker für die Integration zu engagieren. Zur Preisverleihung im Großen Sitzungssaal der Regierung von Unterfranken am 23.10.2013 in Würzburg werden wir eine kleine Delegation entsenden, die das breite Spektrum unseres Vereins repräsentieren soll.

Natürlich wollen wir das Ereignis auch ein wenig mit unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern feiern! Deshalb lädt Afka hiermit alle herzlich ein, am 16. November 2013, 19:00 Uhr, zu unserem Sektempfang anlässlich der Preisverleihung zu kommen. Ort der Veranstaltung ist das Evangelische Jugendzentrum (JuZ) in der Alexandrastraße 5, Aschaffenburg.

Es gibt noch über eine weitere Ehrung zu berichten: der "Initiativkreis für Menschenwürde für Flüchtlinge Aschaffenburg" hat auf der Regionalebene den 1. Preis beim Aschaffenburger Integrationspreis erreicht. Der Initiativkreis ist sehr eng mit Afka verbunden, so dass dieser Preis auch die Arbeit unseres Vereins würdigt.

Ich gratuliere allen Vereinsmitgliedern zum Gewinn der Preise und verbinde den Dank für die geleistete Arbeit mit der Hoffnung, in Zukunft noch mehr in der Integrationsarbeit zu erreichen. Integration ist keine Einbahnstraße!

Parfait Kikhounga-Ngot
Afka e.V.
Präsident

PS.: Spenden sind natürlich immer willkommen. Mit aktuellem Bescheid des Finanzamtes Aschaffenburg wurde uns die Gemeinnützigkeit bescheinigt. Wir können insoweit auch Spendenbescheinigungen ausstellen.
Schnuller Alarm bei Raicha und Aminou Bah-Traoré!!!
Am Samstag, den 29. Juni 2013 hat Raicha Bah-Traore ein süßes Mädchen auf die Welt gebracht. Die Mutter erholt sich aktuell vom Kaiserschnitt. Dem Kind geht es blendend. Der Papa und die Geschwister laufen rum mit einer Banane auf dem Gesicht ;-))))))).

Afka gratuliert Raicha und Aminou und die Afka-jugend bedankt sich bei Monsieur et Madame Bah-Traoré für das neue Mitglied.


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